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EDI-App für Shopify

EDI mit deinen Lieferanten. Direkt in Shopify.

Produktkataloge werden fertige Shopify-Produkte, Lieferscheine werden zum eingehenden Transfer. Und deine Lieferanten bekommen automatisch Verkaufs- und Bestandsberichte für die Nachversorgung. Ohne Abtippen, ohne EDI-Projekt.

ab 49 € im Monat · 14 Tage kostenlos · monatlich kündbar · keine Einrichtungsgebühr

Ein PRICAT legt Produkte und Varianten in einem Import anÜbersicht der empfangenen Nachricht: Richtung, Status, Empfangen

Kommt dir das bekannt vor?

Neue Saison, Hunderte Varianten.

Der Lieferant schickt seinen Katalog, und jemand tippt Größen, Farben, EANs und Preise in Shopify ab. Tagelang. Und jeder Tippfehler landet im Shop.

Die Kartons sind da. Der Bestand noch nicht.

Bis der Lieferschein erfasst ist, zeigt der Shop den falschen Bestand. Du verkaufst, was nicht da ist, oder verschenkst Umsatz.

Der Lieferant will deine Zahlen.

„Für die Nachversorgung brauchen wir deine Verkäufe per EDI.“ Ohne EDI bleibt nur die Excel-Liste jede Woche, oder die Nachversorgung fällt weg.

Fashionbits EDI nimmt dir alle drei ab, direkt in deinem Shopify-Admin.

Eine Saison mit Fashionbits EDI

Vom ersten Katalog bis zur Nachversorgung: vier Nachrichten, die heute Handarbeit sind, laufen automatisch.

1Produktkatalog (PRICAT)Standard

Ein Katalog, ein Import.

Dein Lieferant schickt seinen Produktkatalog per EDI. Fashionbits EDI zeigt dir vorab, was daraus wird, und legt fertige Shopify-Produkte an: mit allen Varianten, Barcodes und Preisen. Wie Varianten zu Produkten gruppiert werden, legst du einmal fest, zum Beispiel nach Artikelnummer des Lieferanten. Produkte, die es schon gibt, werden übersprungen, so entsteht nichts doppelt.

Mehr über den Produktkatalog (PRICAT)
Vorschau: so landen die Katalogzeilen als Produkte in Shopify
2Lieferschein (DESADV)Standard

Die Kartons kommen. Der Transfer wartet schon.

Der Lieferschein kommt, bevor die Ware da ist. Fashionbits EDI ordnet jede Position per EAN deinen Produkten zu und legt in Shopify einen Transfer an den richtigen Standort an. Artikel, die noch nicht in deinem Shop sind, siehst du sofort, samt Liste für deinen Lieferanten.

Mehr über den Lieferschein (DESADV)
Ein Lieferschein (DESADV) wird zum Transfer im Wareneingang
3Verkaufsbericht (SLSRPT)Pro

Du verkaufst. Dein Lieferant liefert nach.

Fashionbits EDI fasst deine Verkäufe je Standort zusammen und schickt jedem Lieferanten nur seine eigenen Artikel, täglich oder wöchentlich, zur Uhrzeit, die du festlegst. Auf Wunsch prüfst du jeden Bericht, bevor er rausgeht.

Mehr über den Verkaufsbericht (SLSRPT)
Verkaufsberichte (SLSRPT) für die automatische Nachversorgung
4Bestandsbericht (INVRPT)Pro

Bestandsliste für den Lieferanten? Schon verschickt.

Bestandsberichte gehen je Standort nach Zeitplan raus. Keine wöchentlichen Exporte, keine „Schick mal deinen Bestand“-Mails mehr.

Mehr über den Bestandsbericht (INVRPT)
Bestandsberichte (INVRPT) je Standort, nach Zeitplan versendet

Keine kryptischen EDIFACT-Fehler.

Jede Nachricht, ein- und ausgehend, wird vor der Verarbeitung geprüft. Hakt etwas, siehst du im Klartext, was und warum, und kannst es direkt beheben.

Jede Nachricht geprüft, ein- und ausgehend, Fehler im Klartext
Lieferschein mit zwei EANs ohne Produkt, zur Zuordnung markiert

Unbegrenzt viele Nachrichten und Lieferanten

Dein Postfach, deine GLNs. Kein Clearing-Center dazwischen

Alles im Shopify-Admin. Kein weiteres System, kein Login mehr

In drei Schritten startklar

  1. 1

    App installieren.

    Im Shopify App Store, 14 Tage kostenlos. Abgerechnet wird später über deine Shopify-Rechnung.

  2. 2

    Standorte und Postfach verbinden.

    Hinterlege die GLN für deine Standorte und verbinde das E-Mail-Postfach (z. B. Outlook 365), über das du EDI austauschst. Ausprobieren kannst du schon vorher: Nachrichten lassen sich auch als Datei hochladen.

  3. 3

    Lieferanten anlegen.

    Je Lieferant: GLN, E-Mail-Adresse und seine Marken. Ab dann kommen Kataloge und Lieferscheine von selbst, und mit Pro gehen Berichte automatisch raus.

Zu jedem Schritt gibt es eine Anleitung. Oder wir richten es zusammen ein: Einrichtung gemeinsam (20 Min.)

Was du brauchst

Damit dein Test nicht an der Technik hängen bleibt:

Zwei Pläne. Keine Einrichtungsgebühr.

Standard · 49 € / Monat

Von Lieferanten empfangen: Produktkataloge (PRICAT) und Lieferscheine (DESADV).

Pro · 99 € / Monat

Zusätzlich an Lieferanten berichten: Verkaufsberichte (SLSRPT) und Bestandsberichte (INVRPT).

Beide: 14 Tage kostenlos · monatlich kündbar · unbegrenzte Nachrichten

Felix Eichler, Gründer von Fashionbits

Gebaut von jemandem, der das Problem selbst hatte.

Ich bin Felix und komme aus der Tech- und Startup-Welt. Ich stand selbst vor Hunderten Produkten, die mit allen Varianten, EANs und Preisen von Hand in Shopify angelegt werden mussten. Die Lieferanten haben dabei immer dasselbe empfohlen: „Nehmt doch EDI.“ Also habe ich das automatisiert. Daraus ist Fashionbits EDI entstanden.

Wenn du Fragen hast, landest du bei mir, nicht in einer Warteschleife.

Felix Eichler, Gründer von Fashionbits

Häufige Fragen

Muss mein Lieferant etwas installieren?

Nein. Dein Lieferant schickt seine EDI-Nachrichten per E-Mail an dein Postfach, direkt oder über seinen EDI-Dienstleister, und bekommt deine Berichte auf demselben Weg zurück.

Welche Nachrichten unterstützt Fashionbits EDI?

Produktkataloge (PRICAT) und Lieferscheine (DESADV) empfängst du. Verkaufsberichte (SLSRPT) und Bestandsberichte (INVRPT) sendest du mit dem Pro-Plan. Alle im Format EANCOM (D.96A), dem in Europa meistverwendeten EDI-Standard im Handel.

Brauche ich eine GLN?

Ja, eine GLN (Global Location Number) je Standort, an den Ware geliefert wird. Darüber erkennen Lieferanten und die App, wohin ein Lieferschein gehört und von wem ein Bericht kommt. GLNs vergibt GS1.

Wie werden Größen und Farben zu Varianten?

Ein Produktkatalog enthält nur Varianten. Du legst einmal fest, wie sie zu Produkten gruppiert werden, etwa nach Artikelnummer des Lieferanten, und welche Felder zu Farbe, Größe, Preis und Einkaufspreis werden. Zusätzliche Angaben wie Material oder Zolltarifnummer kannst du in Metafelder schreiben. Eine Vorschau zeigt dir das Ergebnis vor dem Import.

Welche Daten liest die App, und wo liegen sie?

Produkte, Bestände und Standorte. Für Verkaufsberichte liest die App Bestellungen und fasst sie zu Mengen je Standort, Tag und EAN zusammen. Kundendaten werden nicht verwendet. Alle Daten werden ausschließlich in der EU verarbeitet.

Kann ich zwischen Standard und Pro wechseln?

Ja, in beide Richtungen und jederzeit in der App. Abgerechnet wird über deine Shopify-Rechnung.

Was kostet das?

Standard kostet 49 €, Pro 99 € im Monat, die ersten 14 Tage sind kostenlos. Es wird immer in EUR abgerechnet, auch wenn der App Store möglicherweise andere Währungen anzeigt.

Probier es mit deinem nächsten Katalog.

14 Tage kostenlos, monatlich kündbar. Wenn du magst, richten wir es zusammen ein.